Parkettpflege
Holz, wie auch der Mensch, liebt eine Luftfeuchtigkeit von 50 – 60%, um sich wohl zu fühlen. Dieser Umstand ist leicht bei der Parkettpflege von ihnen selbst zu beachten. Zusätzlich benötigt die Oberfläche des Parketts, wie auch die Haut des Menschen, Aufmerksamkeit. Bei lackierten Holzböden sollte man auf ein Parkettpolish deshalb nicht verzichten, weil es eine zusätzliche Schutzschicht auf der Oberfläche bildet und diese gleichzeitig reinigt.
Sollte ihr Holzboden bereits starke gräuliche Verfärbungen aufweisen, so wäre eine neue Versiegelung empfehlenswert, damit der Parkett anschließend wieder im vollen Glanz erstrahlt.
Wenn der Holzboden mit Ölen oder Wachsen behandelt wurde, sollte man alle 2 – 4 Jahre eine Nachölung vornehmen. Es muß aber unterschieden werden, ob das verwendete Öl aus Naturharz oder aus Kunstharz besteht. Denn Naturharzöle müssen in jedem Fall mit Wachs nachbehandelt werden. Der natürlich nachwachsende Rohstoff Holz wird es ihnen mit langer Haltbarkeit danken.